Hindernisfahren (auch Kegelfahren genannt)

 

Beim Kegelfahren ist ein Parcours in richtiger Reihenfolge zu durchfahren, der aus (meist orangen) Pylonen mit abwerfbaren Bällen besteht, die die sogenannten Tore bilden. Je höher die Klasse, desto schwieriger der Parcours, desto enger werden die Tore ( Spurbreite des Wagens plus ein bestimmter, klassenabhängiger Zuschlag) und auch auch die Anzahl der zu durchfahrende Tore steigt. Diese Prüfung wird auf Zeit gefahren, heruntergefallene Bällen geben Strafpunkte. Ein heruntergefallener Ball schlägt mit 3 Strafpunkten zu Buche. Für den Parcours gibt es anhand der Länge eine vorgegebene Zeit, wer diese überschreitet sammelt ebenfalls Strafpunkte. Sieger ist Derjenige, der fehlerfrei und schnellstmöglich den Parcours durchfährt. 

Um zu wissen, in welcher Richtung und Reihenfolge die Tore anzufahren sind, werden diese rechts immer mit roter Nummer, und links mit weißer Nummer gekennzeichnet. 

 

Das Hindernisfahren muss mit dem selben Wagen gefahren werde, mit der man die Dressur gefahren hat. 

 

In der Klasse E und A wird zusätzlich zur Spurbreite des Wagens 25-45cm dazu gegeben.

In der Klasse M nur noch 20-35 cm.

In der Klasse S nur noch 15 cm.

 

Susan Gollmer

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